Zum Inhalt springen
Gutschrift bis CHF 99

Dein erstes Abo enthält je nach Laufzeit eine Gutschrift von bis zu CHF 99.

Telogen Effluvium

Effluvium telogenicum

Telogen Effluvium ist ein vorübergehender, diffuser Haarausfall, der meist zwei bis drei Monate nach einem Auslöser wie Fieber, Operation, Nährstoffmangel oder Geburt einsetzt. Die Follikel bleiben intakt, und ein akutes Telogen Effluvium bildet sich in der Regel zurück, sobald der Auslöser wegfällt.

10 min LesezeitVeröffentlicht am 7. Juni 2026Aktualisiert am 23. Oktober 2026
T
Telogen Effluvium
Konsultation starten
Häufigkeit

Häufig; gilt als eine der häufigsten Ursachen für diffusen Haarausfall.

Verlauf

Akut

Reversibel

Was ist Telogen Effluvium?

Beim Telogen Effluvium (TE) wechselt eine ungewöhnlich hohe Anzahl von Follikeln gleichzeitig von der Wachstumsphase in die Ruhephase (Telogen). Die Haare fallen dabei nicht sofort aus, sondern erst am Ende dieser Ruhephase, und das erklärt die Verzögerung nach dem Auslöser. [1][2] Telogen Effluvium gilt als eine der häufigsten Ursachen für diffusen Haarausfall. Die genaue Häufigkeit ist nicht bekannt, auch weil viele leichte Verläufe nicht ärztlich erfasst werden. [1][7]

Anders als bei der androgenetischen Alopezie wird der Haarfollikel selbst nicht beschädigt. Es handelt sich um eine Störung des Zyklus, nicht um eine strukturelle Veränderung. In den meisten Fällen löst sich der Zustand von selbst auf, sobald der zugrundeliegende Auslöser behoben ist.

Der Begriff geht auf den Dermatologen Albert Kligman zurück, der die Erkrankung 1961 beschrieb. [3] Diese Seite ordnet Telogen Effluvium als Erkrankung ein. Für die spezifische Frage nach Stress, Timing und chronischer Stressbiologie lies den Ratgeber Stress und Haarausfall.

Zahlen und Fakten

Die folgenden Werte stammen aus den unten aufgeführten Übersichtsarbeiten und Fachquellen. Sie beschreiben typische Verläufe und sind keine Vorhersage für eine einzelne Person.

  • Normal sind 50 bis 100 ausgefallene Haare pro Tag. [5]
  • Rund 85 % der Kopfhaare befinden sich in der Wachstumsphase und rund 15 % in der Ruhephase. Bei starker körperlicher Belastung können bis zu etwa 70 % der Wachstumshaare in die Ruhephase übertreten. [1] [6]
  • Der vermehrte Haarausfall beginnt typischerweise zwei bis drei Monate nach dem Auslöser, nach einer Geburt meist nach zwei bis vier Monaten. [1] [2] [3]
  • Hält der Haarausfall weniger als sechs Monate an, spricht man von akutem, bei mehr als sechs Monaten von chronischem Telogen Effluvium. [2] [3]
  • Ein akutes Telogen Effluvium bildet sich laut einer Übersichtsarbeit in rund 95 % der Fälle zurück. [2]
  • Bis die frühere Fülle wieder erreicht ist, vergehen typischerweise sechs bis neun Monate, bis zur vollständigen Dichte teils bis zu einem Jahr. [1] [5]

Symptome

Das charakteristische Merkmal des Telogen Effluviums ist ein diffuser Haarausfall. Der Haarverlust verteilt sich über die gesamte Kopfhaut, anstatt sich auf Haaransatz oder Scheitel zu konzentrieren. Die meisten Betroffenen bemerken ihn auf dem Kopfkissen, im Abfluss der Dusche oder an der Bürste.

Normalerweise befindet sich nur ein kleiner Teil der Kopfhaare in der Ruhephase, die Werte stehen oben unter «Zahlen und Fakten». Bei anhaltender starker Belastung des Körpers wechseln deutlich mehr Follikel gleichzeitig dorthin. [1][6] Beim Telogen Effluvium kann der tägliche Haarverlust deshalb deutlich ansteigen, weil Follikel vorzeitig die Wachstumsphase verlassen und die Haare später gehäuft ausfallen. [2][3]

Da der Haarausfall diffus ist und die Follikel intakt bleiben, setzt das Nachwachsen auf natürlichem Weg ein, sobald der Auslöser behoben ist. Es entstehen keine kahlen Stellen und die Kopfhaut zeigt in der Regel keine sichtbaren Entzündungen oder Narben.

Ursachen

Telogen Effluvium wird durch Ereignisse ausgelöst, die für den Körper eine erhebliche physiologische oder metabolische Belastung darstellen. In der ärztlichen Einordnung ist es meist hilfreicher, nach konkreten Auslösern zu suchen, statt automatisch Alltagsstress verantwortlich zu machen.

Zu den beschriebenen Auslösern gehören körperliche Erkrankungen, Operationen, Nährstoffmangel, Schilddrüsenfehlfunktion, psychologischer Stress, Entbindung und Medikamentenänderungen.

Körperliche Erkrankungen und Operationen

Akute fieberhafte Erkrankungen, schwere Infektionen, grössere Operationen oder schwere Verletzungen können allesamt einen Haarausfall auslösen. [1]

Nährstoffmangel

Ein niedriges Ferritin, also ein niedriger Eisenspeicher, wird häufig als möglicher Faktor bei diffusem Haarausfall genannt; die Studienlage dazu ist jedoch uneinheitlich. [3] Auch unzureichende Proteinzufuhr und starke Kalorienrestriktion, etwa durch Crash-Diäten oder längere Phasen schlechter Ernährung, sind häufige Auslöser. [1]

Schilddrüsenfehlfunktion

Sowohl eine Unter- als auch eine Überfunktion der Schilddrüse kann zu einem Telogen Effluvium führen. [2] Deuten Symptome auf eine Unterfunktion hin, ist ein Schilddrüsentest angezeigt. [1]

Psychologischer Stress

Emotionale Belastung wird als möglicher Auslöser beschrieben. [3] Wie stark oder anhaltend sie dafür sein muss, ist nicht klar belegt.

Entbindung und Medikamentenänderungen

Das postpartale Telogen Effluvium ist eine der bekanntesten Erscheinungsformen. Es beginnt typischerweise zwei bis vier Monate nach der Geburt. [3] Auch bestimmte Medikamente, etwa Betablocker, Retinoide oder Gerinnungshemmer, werden mit einem Telogen Effluvium in Verbindung gebracht. [1] Wenn der Haarausfall kurz nach Beginn oder Absetzen eines Medikaments einsetzte, ist das mit einer Ärzt:in zu besprechen.

Akutes versus chronisches Telogen Effluvium

Telogen Effluvium tritt in zwei unterschiedlichen Formen auf, und die Unterscheidung hat praktische Bedeutung.

Akutes Telogen Effluvium ist definiert als Haarausfall, der weniger als sechs Monate anhält. [2][3] Sobald der Auslöser entfernt ist, normalisiert sich der Haarzyklus und das Nachwachsen setzt ein.

Chronisches Telogen Effluvium ist definiert als Haarausfall, der länger als sechs Monate anhält. [2][3] Diese Form kann darauf hinweisen, dass ein beitragender Faktor noch immer aktiv ist, sei es ein ungelöster Nährstoffmangel, eine unbehandelte Schilddrüsenerkrankung oder anhaltend hoher Stress. Die Identifizierung und Behebung der zugrundeliegenden Ursache ist der zentrale Schritt bei der Behandlung. [1]

Abgrenzung zur androgenetischen Alopezie

Die wichtigste Abgrenzung ist die androgenetische Alopezie, der erblich bedingte Haarausfall. Die beiden Formen unterscheiden sich in Beginn, Muster und Verlauf. Das Telogen Effluvium beginnt meist plötzlich, rund zwei bis drei Monate nach einem Auslöser, und verteilt sich gleichmässig über die ganze Kopfhaut. [1] [2] Die androgenetische Alopezie beginnt schleichend und folgt einem Muster, bei Männern mit Geheimratsecken und Ausdünnung am Scheitel, bei Frauen mit einem breiter werdenden Mittelscheitel. Beim Telogen Effluvium fallen vermehrt ganze Haare aus, bei der androgenetischen Alopezie werden die Haare vor allem dünner und feiner.

Beides kann gleichzeitig vorkommen, vor allem bei Männern mit genetischer Veranlagung. Ein Telogen Effluvium kann eine androgenetische Alopezie sichtbar machen, die sich bereits darunter entwickelt hatte. Sobald der diffuse Haarausfall abklingt, bleibt dann ein Ausdünnungsmuster zurück. Fleckige, kreisrunde kahle Stellen passen zu keiner der beiden Formen und sprechen eher für eine Alopecia areata. [6] Eine ärztliche Beurteilung ist der zuverlässigste Weg, die Formen auseinanderzuhalten. Einen breiteren Überblick findest du im Artikel Haarausfall Ursachen verstehen.

Wann eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist

Ein leichtes, klar erklärbares Telogen Effluvium, etwa einige Wochen nach einer Grippe mit hohem Fieber, bildet sich oft von selbst zurück. Eine Abklärung ist trotzdem sinnvoll, wenn du keinen Auslöser erkennst, wenn der Haarausfall sehr stark ist oder wenn er länger als sechs Monate anhält. [2] [3]

Auch bestimmte Begleitumstände sprechen für eine ärztliche Beurteilung. Dazu gehören Müdigkeit, Blässe oder Kälteempfindlichkeit, die auf einen Eisenmangel oder eine Schilddrüsenstörung hinweisen können, eine Ernährung mit wenig Eisen oder Protein, ein neues oder abgesetztes Medikament, eine kürzliche Geburt oder kahle Stellen, Rötung, Schuppung oder Schmerzen der Kopfhaut. [1] Ein neues Medikament solltest du wegen Haarausfall nicht eigenmächtig absetzen, sondern das zuerst ärztlich besprechen. Wenn der Haarausfall nach einer Erholung nicht zur früheren Dichte zurückfindet, kann eine androgenetische Alopezie dahinterstecken, die eine eigene Einordnung braucht.

Diagnose

Telogen Effluvium wird in der Regel durch eine Kombination aus klinischer Beurteilung und Anamnese diagnostiziert.

Ärzt:innen fragen nach dem zeitlichen Verlauf und Muster des Haarausfalls, nach jüngsten Lebensereignissen, Ernährungsveränderungen, Erkrankungen, Operationen und Medikamenten. Die Verzögerung von zwei bis drei Monaten zwischen Auslöser und Beginn des Haarausfalls ist ein wichtiger diagnostischer Hinweis [2], und Patient:innen sind oft überrascht, wenn ärztlich nach Ereignissen gefragt wird, die weit vor dem Haarausfall stattgefunden haben.

Ein Zugtest kann dabei helfen, das Ausmass des aktiven Haarausfalls einzuschätzen. In einer Untersuchung an 181 Teilnehmenden lösten sich beim Zupftest am Scheitel in 97,2 Prozent der Fälle höchstens zwei Haare; mehr gelöste Haare können auf erhöhten aktiven Haarausfall hinweisen. [4] Die Dermatoskopie, auch Trichoskopie genannt, ermöglicht eine genauere Untersuchung der Follikel.

Blutuntersuchungen werden empfohlen, wenn ein Verdacht auf eine Schilddrüsenunterfunktion, eine chronische Stoffwechselerkrankung oder einen Eisenmangel besteht. Zur Beurteilung des Eisenstatus nennt StatPearls ein Blutbild, Serumeisen, Transferrinsättigung und Ferritin und hält fest, dass ein normaler Ferritinwert einen Eisenmangel nicht ausschliesst. [1]

Behandlung

Die wirksamste Massnahme beim Telogen Effluvium ist die Identifizierung und Behebung des zugrundeliegenden Auslösers. Die Behandlung richtet sich deshalb nach der Ursache, etwa Ernährung, Schilddrüsengesundheit, Erholung nach Krankheit, Medikamentenprüfung oder ein anderer medizinischer Faktor. In vielen Fällen ist die Behebung der Ursache die einzige notwendige Behandlung. [1]

Wenn niedriges Ferritin, unzureichende Proteinzufuhr oder ein anderer Mangel festgestellt wird, ist dessen Korrektur durch Ernährungsumstellung oder Supplementierung unter ärztlicher Begleitung der primäre Schritt. Die Erholung der Haardichte folgt in der Regel, braucht aber Zeit. [1]

Wenn eine Schilddrüsenfehlfunktion oder eine andere Erkrankung den Haarausfall verursacht, hat deren Behandlung Vorrang.

Minoxidil wird bei Telogen Effluvium teilweise eingesetzt, die Datenlage ist jedoch begrenzt und wird in der Fachliteratur unterschiedlich beurteilt. [2][3] Es behandelt nicht die zugrundeliegende Ursache. Ob es geeignet ist, hängt vom klinischen Bild ab und sollte ärztlich beurteilt werden. Finasterid ist keine Behandlung für Telogen Effluvium. Es ist nur relevant, wenn gleichzeitig eine androgenetische Alopezie bestätigt oder vermutet wird.

Was während der Erholung zu erwarten ist

Beim akuten Telogen Effluvium lässt der Haarausfall in der Regel allmählich nach, wenn sich der Zyklus normalisiert. Nach DermNet klingt die Haarausfallphase bei den meisten Betroffenen innerhalb von sechs bis neun Monaten wieder auf das normale Mass ab [6], und ein akutes Telogen Effluvium bildet sich in der grossen Mehrheit der Fälle zurück. [2] Der Verlauf ist individuell. [3]

Die vollständige Erholung der Haardichte dauert länger. Laut StatPearls kann es bis zu sechs Monate dauern, bis das Haarwachstum wieder einsetzt, und mehrere Monate bis zu einem Jahr, bis die Dichte vollständig wiederhergestellt ist. [1] Die American Academy of Dermatology nennt für das Wiedererreichen der früheren Fülle typischerweise sechs bis neun Monate. [5] In einzelnen Fällen bleibt die Erholung unvollständig. [6] Neue Haare sind zunächst noch kurz, und der Fortschritt fühlt sich oft langsam an, weil das frühe Nachwachsen noch nicht in voller Länge sichtbar ist.

Wenn der Haarausfall länger als sechs Monate ohne Verbesserung anhält oder wenn Blutuntersuchungen auf einen anhaltenden Mangel hinweisen, ist eine weitere ärztliche Abklärung angezeigt. Haarausfall, der länger als sechs Monate dauert, gilt als chronisches Telogen Effluvium. [2][3]

Der Versorgungspfad in der Schweiz

In der Schweiz ist die Hausärzt:in für die meisten Menschen die erste Anlaufstelle bei diffusem Haarausfall. Viele Versicherte haben ein Hausarzt-, HMO- oder Telmed-Modell gewählt, bei dem die erste Anlaufstelle vorgegeben ist und es für eine Dermatolog:in in der Regel eine Überweisung braucht. [8] Beim Telogen Effluvium passt dieser Weg gut, weil die Suche nach dem Auslöser oft über Anamnese und Blutwerte läuft, etwa Blutbild, Ferritin oder Schilddrüsenwerte. [1]

Eine Überweisung in die Dermatologie ist sinnvoll, wenn das Bild unklar bleibt, der Haarausfall chronisch wird oder Zeichen einer anderen Haar- oder Kopfhauterkrankung bestehen. Die Abklärung einer möglichen Krankheit wird über die Grundversicherung abgerechnet, unter Anrechnung von Franchise und Selbstbehalt. [8] Telemedizinische Angebote, die sich auf Haarausfall spezialisiert haben, können bei der Einordnung helfen, ob eher ein Telogen Effluvium oder ein erblich bedingter Haarausfall vorliegt. Für Blutuntersuchungen und bei Warnzeichen braucht es aber eine Ärzt:in vor Ort. Wie eine ärztliche Online-Beurteilung abläuft und wo ihre Grenzen liegen, beschreibt der Ratgeber Online-Arzt bei Haarausfall.

Vorbeugung

Telogen Effluvium lässt sich nicht immer verhindern, da viele Auslöser nicht vorhersehbar oder kontrollierbar sind. Was helfen kann, ist die frühzeitige Erkennung des Zustands und eine rasche Identifizierung der Ursache, was eine frühere Abklärung ermöglicht.

Eine ausreichende Eisen- und Proteinzufuhr, die Pflege der Schilddrüsengesundheit und das Management von chronischem Stress, wo möglich, können sinnvoll sein; ein belegter vorbeugender Effekt besteht für diese Massnahmen jedoch nicht. Wenn nach einem bedeutsamen Ereignis, einer Erkrankung oder einer Phase schlechter Ernährung ein diffuser Haarausfall auftritt, kann eine frühzeitige Blutuntersuchung klären, ob ein korrigierbarer Mangel vorliegt.

Haarausfall-Behandlung

Ärztlich begleitete Haarausfall-Behandlung

Wirkstoffe bei Haarausfall

Vergleiche, wie Minoxidil, Finasterid und Dutasterid wirken, welche Evidenz es gibt und worauf ärztlich geachtet wird.

Häufige Fragen

Allgemeine Fragen zu orva →

Quellen

  1. [1] Hughes EC, Syed HA, Saleh D. (2024). Telogen Effluvium. StatPearls Publishing. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK430848/ (Aufgerufen am 13.10.2026)
  2. [2] Asghar F, Shamim N, Farooque U, Sheikh H, Aqeel R. (2020). Telogen Effluvium: A Review of the Literature. Cureus 12(5):e8320. https://doi.org/10.7759/cureus.8320
  3. [3] Rebora A. (2019). Telogen effluvium: a comprehensive review. Clinical, Cosmetic and Investigational Dermatology 12:583-590. https://doi.org/10.2147/CCID.S200471
  4. [4] McDonald KA, Shelley AJ, Colantonio S, Beecker J. (2017). Hair pull test: Evidence-based update and revision of guidelines. Journal of the American Academy of Dermatology 76(3):472-477. https://doi.org/10.1016/j.jaad.2016.10.002
  5. [5] Do you have hair loss or hair shedding? American Academy of Dermatology. https://www.aad.org/public/diseases/hair-loss/insider/shedding (Aufgerufen am 13.10.2026)
  6. [6] Telogen effluvium. DermNet. https://dermnetnz.org/topics/telogen-effluvium (Aufgerufen am 13.10.2026)
  7. [7] Malkud S. (2015). Telogen Effluvium: A Review. Journal of Clinical and Diagnostic Research 9(9):WE01-WE03. https://doi.org/10.7860/JCDR/2015/15219.6492
  8. [8] Schweizerische Eidgenossenschaft. (2024). Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG), Art. 25, 32, 41 und 62 (SR 832.10). Fedlex. https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1995/1328_1328_1328/de
Redaktionelle Standards: Wir bemühen uns um genaue und aktuelle Informationen basierend auf wissenschaftlichen Quellen. Mehr zu unseren Standards

Medizinischer Hinweis: Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und ersetzt keine ärztliche Beratung. Sprich mit einer Ärzt:in über Risiken und Nutzen einer Behandlung. Bei plötzlichem Haarausfall, entzündeter Kopfhaut, Schmerzen oder Verdacht auf andere Ursachen solltest du dich persönlich von einer Ärzt:in untersuchen lassen.

Weiterführende Ratgeber

Vertiefe dein Wissen mit unseren Ratgebern.

Bereit für den nächsten Schritt?

Starte mit dem medizinischen Fragebogen. Schweizer Ärzt:innen prüfen deine Angaben. Bei Rezept liefert die Partnerapotheke regelmässig und diskret.