Minoxidil richtig anwenden: Topisch oder oral 2025

Minoxidil ist eine der am besten erforschten Behandlungen gegen Haarausfall. Ob topisch oder oral, die richtige Anwendung entscheidet über den Erfolg. In diesem umfassenden Guide erfährst du alles über Wirkmechanismen, Dosierung, Formulierungen und wie du die Wirksamkeit maximierst.

9 min LesezeitVeröffentlicht am 21. November 2025Zuletzt aktualisiert am 27. November 2025
Beda Diggelmann · Gründer orva

Was ist Minoxidil und wie funktioniert es?

Minoxidil wurde ursprünglich in den 1970er Jahren als Blutdruckmedikament entwickelt. Während der klinischen Anwendung entdeckten Ärzte eine überraschende Nebenwirkung: vermehrtes Haarwachstum. [1] Diese Entdeckung führte zur Entwicklung von topischem Minoxidil, das 1988 für Männer und 1992 für Frauen mit Haarausfall zugelassen wurde. [1] Heute ist Minoxidil in zwei Formen erhältlich: als topische Lösung oder Schaum für die Anwendung auf der Kopfhaut und als Tablette zur oralen Einnahme.

Minoxidil fördert das Haarwachstum durch mehrere Mechanismen. Das Medikament erweitert die Blutgefässe und verbessert dadurch die Durchblutung der Kopfhaut, wodurch die Haarfollikel besser mit Sauerstoff, Nährstoffen und Wachstumsfaktoren versorgt werden. [1] Zusätzlich regt Minoxidil die Bildung neuer Blutgefässe an und verkürzt die Ruhephase der Haare, während es die Wachstumsphase verlängert. [1] Dadurch wachsen die Haare länger und werden dicker. Dieser Mechanismus erklärt auch den anfänglichen Haarausfall in den ersten Wochen, da alte, dünne Haare ausfallen, um Platz für neue, kräftigere Haare zu machen. Neuere Studien zeigen zudem, dass Minoxidil wichtige Signalwege in den Haarwurzeln aktiviert, die für gesundes Haarwachstum entscheidend sind. [3]

Topisches Minoxidil

Topisches Minoxidil ist als freiverkäufliche Lösung oder Schaum erhältlich und wird direkt auf die Kopfhaut aufgetragen. In der Schweiz sind verschiedene Produkte zugelassen, darunter Alopexy (2 % und 5 %), Neocapil (2 % und 5 %) und Minoxidil Leman (2 % und 5 %). [8] Diese sind in Apotheken ohne Rezept erhältlich.

Die Wirksamkeit hängt davon ab, ob deine Kopfhaut ein bestimmtes Enzym in ausreichender Menge besitzt. Dieses Enzym wandelt Minoxidil in seine aktive Form um und heisst Sulfotransferase (SULT1A1). Es befindet sich in den Haarfollikeln. [4]

Die Aktivität dieses Enzyms ist individuell sehr unterschiedlich. In einer Studie mit 120 Patienten hatten 40,8 Prozent eine niedrige Enzymaktivität in der Kopfhaut. [4] Diese Menschen sprechen schlechter auf topisches Minoxidil an. Zusätzlich wird nur etwa 1,4 Prozent des aufgetragenen Minoxidils unter normalen Bedingungen tatsächlich in die Kopfhaut aufgenommen.

Lösung oder Schaum?

Die ursprüngliche Lösung enthält oft Propylenglykol, das häufig Hautreizungen verursacht. Die Schaumformulierung ist propylenglykol-frei und wird deutlich besser vertragen, insbesondere bei empfindlicher Haut. [1] Der Schaum trocknet zudem schneller und ist einfacher anzuwenden. Studien zeigen, dass 5 Prozent Schaum in der Wirksamkeit der 2-prozentigen Lösung ebenbürtig ist.

Dosierung und Anwendungshäufigkeit

Klinische Studien zeigen, dass eine einmal tägliche Anwendung von 5-prozentigem topischem Minoxidil vergleichbare Verbesserungen wie die zweimal tägliche Anwendung der 2-prozentigen Lösung erzielt. [2] Die zweimal tägliche Anwendung von 5 Prozent kann jedoch einen zusätzlichen Vorteil bieten: etwa 10 bis 15 Prozent mehr Haarwachstum. Das Risiko für Hautreizungen ist allerdings höher. [2]

Für Frauen hat sich gezeigt, dass einmal täglich 5 Prozent Schaum genauso wirksam ist wie zweimal täglich 2 Prozent Lösung. Die Verträglichkeit ist besser und die Integration in die tägliche Routine einfacher.

Welche Konzentration ist die richtige?

KonzentrationWirksamkeitVerträglichkeitEmpfehlung
2 %ModeratSehr gutEmpfindliche Haut, milder Haarausfall
5 %HochGutStandard für Männer und Frauen
7 %VariabelMässigWirkungsvollere Konzentration, nur unter ärztlicher Aufsicht
10-15 %UnklarGeringLetzte Option vor oralem Minoxidil
Vergleich der Minoxidil-Konzentrationen für topische Anwendung [2]

5 Prozent Minoxidil ist die am besten untersuchte und zugelassene Konzentration. Es übertrifft 2 Prozent konsistent und gilt als beste Balance zwischen Wirksamkeit und Verträglichkeit. [2]

Höhere Konzentrationen (7 bis 15 Prozent) sind individuell hergestellt und nicht zugelassen. Sie sollten nur bei schwer behandelbaren Fällen unter ärztlicher Aufsicht erwogen werden. Die Belege für einen Zusatznutzen sind widersprüchlich, während Nebenwirkungen zunehmen.

Orales Minoxidil

Orales Minoxidil wird zunehmend zur Behandlung von Haarausfall eingesetzt. In der Schweiz ist es für diese Anwendung nicht offiziell zugelassen. Es wird daher als Off-Label-Use durch Ärzte verschrieben. Bei der Einnahme wird es über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen und in der Leber in seine aktive Form umgewandelt. [5] [9]

In der Leber ist das aktivierende Enzym in grosser Menge vorhanden. Dies stellt sicher, dass nahezu das gesamte eingenommene Minoxidil aktiviert wird. Dies geschieht unabhängig davon, wie viel Enzym in deiner Kopfhaut vorhanden ist. Orales Minoxidil ist besonders effektiv für Menschen, die aufgrund niedriger Enzymaktivität in der Kopfhaut nicht auf topisches Minoxidil ansprechen. [5] [9]

Dosierung und Wirksamkeit

Bei Männern mit androgenetischer Alopezie zeigte eine Studie eine 100-prozentige Ansprechrate bei 5 mg täglich. Die durchschnittliche Zunahme der Haarzahl betrug 19 Prozent nach 24 Wochen. [5] Eine andere Studie zeigte eine 90-prozentige Ansprechrate bei 2,5 bis 5 mg täglich. [5]

Bei Frauen ist orales Minoxidil bei 1 mg täglich genauso wirksam wie topisches 5-prozentiges Minoxidil. Gelegentlich tritt Haarwachstum ausserhalb der Kopfhaut auf. [5]

Eine aktuelle Studie aus 2025 verglich 2,5 mg mit 5 mg täglich über 24 Wochen. Nach 24 Wochen gab es keinen signifikanten Unterschied in der Haardichte zwischen beiden Gruppen. Unerwünschte Ereignisse wie Schwellungen an Beinen und Füssen sowie Schwindel waren in der 5-mg-Gruppe häufiger. Die Studienautoren empfehlen 2,5 mg täglich als angemessene Anfangsdosis mit besserem Sicherheitsprofil.

Topisch oder oral?

Topisches Minoxidil ist die erste Wahl für die meisten Menschen: rezeptfrei erhältlich, lokale Wirkung, minimale systemische Nebenwirkungen. Orales Minoxidil ist ideal für Non-Responder auf topisches Minoxidil oder bei niedriger SULT1A1-Aktivität. Es ist bequemer in der Anwendung, erfordert aber ein Rezept und ärztliche Aufsicht.

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Was du über die Zeit erwarten kannst

Das Verständnis der typischen Meilensteine während der Minoxidil-Behandlung hilft, realistische Erwartungen zu setzen und vorzeitige Abbrüche zu vermeiden.

In den Wochen 4 bis 6 bemerken viele Anwender einen anfänglichen Anstieg des Haarausfalls. Dieser Effekt tritt auf, wenn Minoxidil den Übergang von Haarfollikeln von der Ruhephase in die Wachstumsphase beschleunigt. Ältere, dünne Haare fallen aus, um Platz für neue zu machen. Dieses vorübergehende Ausfallen zeigt, dass die Behandlung zu wirken beginnt. Ein Abbruch aufgrund des frühen Haarausfalls kann spätere Erfolge zunichtemachen.

Nach 3 Monaten beginnen feine Flaumhaare dicker zu werden. Bei Kombinationsbehandlungen wie Minoxidil plus Microneedling sind diese Veränderungen ausgeprägter. Die sichtbaren Verbesserungen bei alleiniger Minoxidil-Anwendung sind noch bescheiden. 60 bis 74 Prozent der Anwender berichten jedoch über eine Verbesserung der Haardichte.

Nach 6 bis 8 Monaten treten die meisten sichtbaren Verdickungen auf. Studien zeigen Spitzenanstiege der Haarzahl und Dichte, etwa ein Anstieg um 12 bis 15 Prozent. [2] Um diese Zeit erreichen die Gewinne oft ein Plateau. Wenn zusätzliche Verbesserungen gewünscht werden, ist dies der richtige Zeitpunkt, um Microneedling, Retinoide oder antiandrogene Therapien zu ergänzen.

Nach 9 Monaten oder länger sehen viele Anwender nachlassende Verbesserungen. Minoxidil allein behandelt nicht die zugrunde liegenden Ursachen der androgenetischen Alopezie wie Dihydrotestosteron (DHT). Ohne Kombination mit Anti-DHT-Wirkstoffen oder regenerativen Therapien schränkt der natürliche Verlauf oft anhaltende Gewinne ein. Langzeitbelege zeigen, dass nur etwa 30 Prozent der Anwender nach mehreren Jahren zufrieden sind.

Best Practices für maximale Wirksamkeit

Um die besten Ergebnisse mit Minoxidil zu erzielen, befolge diese evidenzbasierten Anwendungsempfehlungen. Trage topisches Minoxidil nur auf eine trockene Kopfhaut auf. Dies maximiert die Aufnahme. Verwende bei Lösungen genau 1 ml (mit der mitgelieferten Pipette abmessen), bei Schaum eine halbe Kappe pro Anwendung. Massiere das Produkt sanft für etwa 30 Sekunden in die betroffenen Bereiche ein. Warte mindestens 2 Stunden, bevor du deine Kopfhaut shampoonierst oder spülst.

Bei oralem Minoxidil: 2,5 mg täglich für Männer und 0,25 bis 1,25 mg täglich für Frauen. Erhöhe nur bei Bedarf schrittweise. Die Aufteilung der täglichen Gesamtdosis in morgendliche und abendliche Hälften kann helfen, die Blutspiegel konstanter zu halten. Das Risiko von Nebenwirkungen wird so reduziert.

Kombination mit anderen Therapien

Die Wirksamkeit von Minoxidil kann durch Kombination mit anderen evidenzbasierten Behandlungen erheblich gesteigert werden.

Aktuelle klinische Studien zeigen, dass Microneedling die Ansprech- und Wachstumsraten signifikant verbessert. Eine wegweisende Studie berichtete über einen nahezu vierfach grösseren Anstieg der Haarzahl (etwa 40 Prozent) im Vergleich zu Minoxidil allein nach 12 Wochen. [6] Eine andere Studie über sechs Monate zeigte eine Wirksamkeitsrate von 85 Prozent für die Kombination. [6]

Microneedling funktioniert, weil es die Kopfhautbarriere vorübergehend öffnet. Minoxidil kann so effektiver eindringen. Das Verfahren kann auch die lokale Aktivität der Enzyme erhöhen, die für die Aktivierung von Minoxidil benötigt werden.

Topisches Tretinoin (ein Vitamin-A-Derivat) kann mit Minoxidil kombiniert werden, um die Enzymaktivität in der Kopfhaut zu erhöhen. Dies verbessert die Aktivierung von Minoxidil. [7] Diese Kombination ist besonders nützlich für Patienten mit niedriger Enzymaktivität. Tretinoin erhöht sowohl die Durchlässigkeit der Haut als auch die Bildung des aktivierenden Enzyms in den Haarfollikeln.

Sicherheit und Nebenwirkungen

Topisches Minoxidil ist im Allgemeinen sicher. Die meisten Nebenwirkungen sind lokal und mild. Hautreizungen treten bei etwa 2 bis 6 Prozent der Anwender auf. Diese werden hauptsächlich durch den Hilfsstoff Propylenglykol verursacht und nicht durch Minoxidil selbst. [1] Der Wechsel zu propylenglykol-freien Schaumformulierungen kann diese Symptome beheben.

Trockenheit und Schuppenbildung der Kopfhaut sind häufig. Die Verwendung sanfter, sulfatfreier Shampoos hilft. Mildes, reversibles Haarwachstum im Gesicht kann auftreten. Dies verschwindet aber typischerweise innerhalb von ein bis fünf Monaten nach Beendigung oder Reduktion der Anwendung.

Wichtig bei oralem Minoxidil

Bei niedrigen Dosen (0,25 bis 5 mg) sind schwerwiegende Herzprobleme selten. [5] [9] Die häufigsten Nebenwirkungen sind vermehrter Haarwuchs am Körper, milde Knöchelschwellung, Benommenheit und gelegentliches Herzklopfen. Grosse Studien zeigen keinen signifikanten Anstieg lebensbedrohlicher Herzereignisse bei gesunden Personen. [9] Bei bestehenden Herz-, Nieren- oder Leberproblemen ist ärztliche Aufsicht erforderlich.

Minoxidil absetzen

Das Absetzen von Minoxidil ist eine bedeutende Entscheidung. Praktisch alle klinischen Belege zeigen, dass während der Behandlung erzielte Haargewinne verloren gehen, normalerweise innerhalb von 3 bis 12 Monaten. Wenn Minoxidil gestoppt wird, kehren die Haarfollikel innerhalb von etwa drei Monaten zu ihrem Zustand vor der Behandlung zurück. Dies führt zu einer synchronisierten Ausfallphase und einem vorübergehenden Abfall der Haardichte.

Nach dem Absetzen erleben die meisten Anwender einen signifikanten Haarausfall, der 3 bis 6 Monate dauern kann, in einigen Fällen bis zu einem Jahr. Das Ausmass variiert, aber diejenigen, die am besten ansprechen, sind normalerweise am stärksten betroffen. Um den Rückfall-Haarausfall abzumildern, empfehlen Experten ein schrittweises Ausschleichen über 6 Monate. Ein abruptes Absetzen führt zu schwererem Haarausfall.

Die Unterstützung der Kopfhaut mit zusätzlichen Therapien kann die Erhaltung verbessern. Microneedling mit wöchentlichen Sitzungen kann Wachstumsfaktoren aktivieren und die Follikelgesundheit fördern. Die Einleitung topischer oder oraler Antiandrogene wie Finasterid gegen Haarausfall vor und während des Absetzens kann helfen, die DHT-gesteuerte Verkleinerung der Haarfollikel auszugleichen.

Fazit

Minoxidil bleibt eine der am besten erforschten und wirksamsten Behandlungen gegen androgenetische Alopezie. Topisches Minoxidil bietet eine lokale, gut verträgliche Option mit minimalen Nebenwirkungen im ganzen Körper. Orales Minoxidil ist eine praktische Alternative für Menschen, die nicht auf topische Behandlung ansprechen oder niedrige SULT1A1-Aktivität haben.

Die Wirksamkeit kann durch Kombination mit Microneedling, Retinoiden oder antiandrogenen Therapien wie Finasterid topisch vs. oral deutlich gesteigert werden.

Wichtig ist, realistische Erwartungen zu haben. Die meisten sichtbaren Verbesserungen treten nach 6 bis 8 Monaten auf. Ohne Kombination mit anderen Wirkstoffen lässt die Wirkung oft nach etwa 9 Monaten nach. Minoxidil ist eine Langzeittherapie. Alle Gewinne gehen nach dem Absetzen verloren.

Bei orva bieten wir personalisierte topische Formulierungen an, die Minoxidil mit anderen evidenzbasierten Wirkstoffen kombinieren. Diese sind individuell auf deine Bedürfnisse abgestimmt und maximieren die Wirksamkeit, während sie Nebenwirkungen minimieren. Starte jetzt mit unserem Quiz und finde heraus, welche Behandlung am besten zu dir passt.

Quellen

  1. [1] Suchonwanit P, Thammarucha S, Leerunyakul K. (2019). Minoxidil and its use in hair disorders: a review. Drug Design, Development and Therapy. https://doi.org/10.2147/DDDT.S214907
  2. [2] Olsen EA, Dunlap FE, Funicella T, et al.. (2002). A randomized clinical trial of 5% topical minoxidil versus 2% topical minoxidil and placebo in the treatment of androgenetic alopecia in men. Journal of the American Academy of Dermatology. https://doi.org/10.1067/mjd.2002.124088
  3. [3] Kwack MH, Kang BM, Kim MK, et al.. (2011). Minoxidil activates β-catenin pathway in human dermal papilla cells. Journal of Dermatological Science. https://doi.org/10.1016/j.jdermsci.2011.01.013
  4. [4] Pietrauszka K, Bergler-Czop B. (2020). Sulfotransferase SULT1A1 activity in hair follicle, a prognostic marker of response to the minoxidil treatment. Advances in Dermatology and Allergology. https://doi.org/10.5114/ada.2020.99947
  5. [5] Jimenez-Cauhe J, Saceda-Corralo D, Rodrigues-Barata R, et al.. (2019). Effectiveness and safety of low-dose oral minoxidil in male androgenetic alopecia. Journal of the American Academy of Dermatology. https://doi.org/10.1016/j.jaad.2019.04.054
  6. [6] Ahmed KMA, Kozaa YA, Abuawwad MT, et al.. (2025). Evaluating the efficacy and safety of combined microneedling therapy versus topical Minoxidil in androgenetic alopecia: a systematic review and meta-analysis. Archives of Dermatological Research. https://doi.org/10.1007/s00403-025-04032-1
  7. [7] Sharma A, Goren A, Dhurat R, et al.. (2019). Tretinoin enhances minoxidil response in androgenetic alopecia patients by upregulating follicular sulfotransferase enzymes. Dermatologic Therapy. https://doi.org/10.1111/dth.12915
  8. [8] Swissmedic. (2023). Arzneimittelinformation - Alopexy 2% und 5% Lösung zur Anwendung auf der Haut. Swissmedic Journal 05-2023. https://www.swissmedic.ch/dam/swissmedic/de/dokumente/stab/journal/swissmedic_journal052023.pdf (Aufgerufen am 21.11.2025)
  9. [9] Randolph M, Tosti A. (2021). Oral minoxidil treatment for hair loss: A review of efficacy and safety. Journal of the American Academy of Dermatology. https://doi.org/10.1016/j.jaad.2020.06.1009
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